Mit Hilfe von homöopathischen Mitteln können Hebammen viele Beschwerden in der Geburtshilfe lindern.


Die Homöopathie bietet sich bei sachgemäßer Anwendung als alternative, weil sanfte und schonende Behandlungsmöglichkeit für die Zeit der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbetts an. Homöopathie nutzt die Heilkraft von Pflanzen und anderen Wirkstoffen aus der Natur und regt sanft die Selbstheilungskräfte des Körpers an.


So kann Homöopathie z. B. bei Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit und Erbrechen angewendet werden. Nach der Entbindung können homöopathische Mittel bei Stillproblemen oder Anpassungsstörungen beim Neugeborenen helfen. Generell reagieren Neugeborene sehr gut auf eine homöopathische Behandlung.

Die Akupunktur ist eine ganzheitliche Behandlungsform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die sich immer mehr auch in der westlichen Welt durchsetzt und weite Anerkennung findet.

Akupunktur wird in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett eingesetzt, um verschiedene, schwangerschaftsbedingte Beschwerden zu lindern oder zu beseitigen.

In wissenschaftlichen Studien ist die geburtsverkürzende Wirkung dieser Akupunkturbehandlung nachgewiesen. Untersuchungen haben gezeigt, dass geburtsvorbereitend akupunktierte Frauen eine um mehr als 2 Stunden kürzere Geburtsdauer hatten und weniger Schmerz- und Wehenmittel brauchten.

Das Akupunkturdiplom, das ich nach den Hebammen-Akupunktur-Ausbildungsrichtlinien (HAA) und den Richtlinien des Deutschen Hebammenverbands e.V. erworben habe, sowie die Teilnahme an regelmäßigen sowohl empfohlenen wie verpflichtenden Fort- und Weiterbildungskursen sind die Grundlagen der Anwendung von Akupunktur.

Damit ist gewährleistet, dass ich als Hebamme Akupunktur auch nach den neuesten Richtlinien des Deutschen Hebammenverbands e.V. anbieten darf.

Ich setze Akupunktur regelmäßig ein,

  • bei Schwangerschaftsbeschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Rückenschmerzen, Ödemen, Karpaltunnelsyndrom, Schlafstörungen),
  • geburtsvorbereitend (ab der 36. SSW),
  • unter der Geburt,
  • im Wochenbett und bei
  • psychischen Störungen im Wochenbett.

P.S.: Das chinesische Schriftzeichen im Hintergrund steht für "Geburt, Leben".

Aku-Taping  –  eine sanfte Erfolgsmethode gegen Schmerzen

Aku-Taping kann in der Schwangerschaft oder auch im Wochenbett eingesetzt werden, um verschiedene schwangerschaftsbedingte Beschwerden (zum Beispiel Rückenschmerzen, Karpaltunnelsyndrom oder Hyperemesis) zu lindern oder zu beseitigen.

Was ist Aku-Taping?

Aku-Taping basiert auf den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Aku-Taping ist eine neue therapeutische Methode, bei der dehnbare Tapeverbände gemäß den Grundlagen und Regeln der Akupunktur angewendet werden.

Dabei werden Spezial-Klebebänder (engl. Tape) an Akupunkturpunkten, über Leit-bahnen (Meridiane), Muskeln oder entsprechenden Regionen geklebt. Dies führt zu ähnlichen Effekten wie sie in der Akupunktur beobachtet werden.

So läßt sich z.B. die Wirkung der Aku-Tape-Behandlung durch das Auftragen kleiner gitterartiger Pflaster, so genannter „Cross-Tapes“ verstärken – denn sie stimulieren gezielt einzelne Akupunkturpunkte.

Aku-Taping schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein. Die Tapes sind angenehm zu tragen und halten auch beim Sport und unter der Dusche.

Bitte melden sie sich falls Sie Fragen zur Homöopathie, zur Akupunktur oder zum Aku-Taping haben oder wenn sie Termine vereinbaren möchten.

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